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Zu Weihnachten kommt ein Engel

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Informationen:

  • 15-30 Minuten
  • Weihnachten, Kinder

Ein kleiner Engel hört im Himmel von Gabriels Auftrag und Erlebnissen in der Weihnachtsnacht. Er wünscht sich daraufhin auch einen Auftrag auf der Erde und gerät mitten in eine Krippenspielprobe von Kindern in einer Gemeinde.

Weihnachten, Engel, Krippenspiel, Himmel, Menschwerdung, Wort Gottes

Das Stück

Szene 1: Die Engel im Himmel

Himmeldekoration; verschiedene Engel halten sich auf der Bühne auf.

Erzähler: "Es war einer dieser Tage, die die Menschen die Adventszeit nennen. Aber hier oben, im Himmel, bei den Engeln, gab es keine Adventszeit. Warum auch? Während sich die Menschen unten auf der Erde jedes Jahr neu auf die Geburt des Heilandes einstellten, lebten sie, die Engel, ja immer in seiner Nähe."

Zwei Engel in der Szene beginnen sich zu unterhalten.

Engel Daniel: "Ist es nicht wunderbar hier oben im Himmel zu sein? Unten auf Erde geht es den Menschen gar nicht so gut wie uns hier. Da gibt es Krankheiten, Streit, Einsamkeit, Schmerzen. Zum Glück hier nicht, weil Gott ja in unserer Nähe ist."

Engel Rafael: "Ja, es ist schon schön hier. Aber ehrlich gesagt, hätte ich auch mal Lust, die Erde kennen zu lernen. Manchmal gibt Gott ja Aufträge an Engel heraus, dann dürfen die sichtbar oder unsichtbar zu den Menschen."

Engel Daniel: "Ich war noch nie unten, aber ich glaube, ich will auch gar nicht hin. Wenn man so die Engel erzählen hört, die unten waren… das ist nicht immer schön bei den Menschen. Hat Dir schon mal einer von seinem Auftrag erzählt?"

Engel Rafael: "Es heißt immer, die Engel könnten den Menschen Gutes tun."

Engel Daniel: "Schau mal, da kommt Gabriel. Ich glaube, der war schon mal unten. Lass uns doch mal fragen, was er so erlebt hat."

Engel Gabriel kommt von der Seite

Engel Rafael: "Hallo Gabriel, gut, dass Du vorbei kommst. Wir reden gerade darüber, was man auf der Erde so erleben kann, wenn man von IHM (deutet mit dem Finger nach oben) einen Auftrag bekommt."

Engel Daniel: "Ja, erzähl uns von Deiner interessantesten und spannendsten Aufgabe auf der Erde."

Engel Gabriel: "Da brauche ich nicht lange zu überlegen. Es war dieser merkwürdige Auftrag, von dem ich erst nicht verstand, was er sollte."

Engel Rafael: "War es ein Schutzengeljob?"

Engel Gabriel: "Das hatte ich mir erhofft. Menschen vor Unfällen zu bewahren oder ein Schiff in einem großen Sturm anvertraut zu bekommen. Ich hatte mir da schon einiges ausgemalt. Aber dann sagte Gott nur zu mir: 'Geh nach Bethlehem zu den Hirten.' "

Engel Daniel: "Bethlehem, wo ist das denn?"
Engel Gabriel: "War mir auch erst kein Begriff. Ein kleines Kaff in der Nähe von Jerusalem, in einer abgelegenen römischen Provinz."

Engel Rafael: "Und die Hirten, was waren das für Leute?"

Engel Gabriel: "Halt eben so Viehzüchter, weißt Du, die sind wahrscheinlich so abgehärtet, dass man die als Schutzengel noch nicht mal vor einer Erkältung bewahren muss. Ich hab´ Gott dann auch vorsichtig gefragt, ob ich nicht einen interessanten Job bekommen könnte, so mit einer heißen Kohlen, einem Propheten den Mund anrühren oder so. Aber ER sagte nur: 'Geh zu den Hirten nach Bethlehem. Dann wirst Du das Geheimnis der Nacht erfahren.' "

Szene 2: Die Hirten am Feuer

Hirte 1: "Eisige Nacht, zum Glück haben wir das Feuer."

Hirten frösteln

Hirte 2: "Aber es scheint alles ruhig zu sein. Die Tiere sind auch friedlich."

Hirte 1: "Moment, da ist doch was"

Hirte 2: "Vielleicht ein wildes Tier"

Engel Gabriel tritt in die Szene, der Scheinwerfer geht an.

Hirte 1: "Dieser Glanz, dieses Leuchten. Ich bin geblendet."

Hirte 2: "Was ist das? Das Licht ist stark wie ein verzehrendes Feuer!"

Hirte 1: "Tut uns nichts, wir sind einfache und arme Leute."

Hirten sehen ängstlich aus

im Hintergrund wird das Weihnachtsoratorium oder weihnachtliches Halleluja eingespielt

Engel Gabriel: "Habt keine Angst, ich habe eine große Freudenbotschaft für alle Menschen. Euch ist heute der Retter geboren. Geht hin nach Bethlehem, die Stadt Davids, dort werdet ihr ein neugeborenes Kind in Windeln in einer Futterkrippe finden.
Groß ist Gottes Herrlichkeit im Himmel; denn sein Frieden ist herabgekommen auf die Erde zu den Menschen, die er erwählt hat und liebt."

Gabriel tritt zurück

Hirte 1: "Wollen wir nicht mal in Bethlehem schauen, was da los ist?"

Hirte 2: "Ja, lass uns gehen und das Wunder sehn, was dort passiert ist."

Die Hirten ziehen los, finden einen Wegweiser auf dem steht „Bethlehem“, sie folgen ihm, die Musik wird ausgeblendet

Szene 3: Engel unter sich

Gabriel ist inzwischen wieder zu den beiden Engeln zurückgekehrt, die das Ganze aus der Entfernung betrachtet haben

Gabriel: "Und sie fanden IHN."

Engel Daniel: "Du meinst, sie fanden ein Kind in der Krippe."

Gabriel: "Ja, aber ER (betont) war es. Er selbst, Gott."

Engel Rafael: "ER? Du meinst, der weise, gerechte Gott, der unseren Himmel regiert als Kind in einer Krippe in einer gottverlassenen Gegend des römischen Weltreiches?"

Gabriel: "Du magst es kaum glauben. Aber so war es. Er war auf die Erde gekommen. Und ich sage Euch, ihm war nicht nur ein Schützling anvertraut. Er war für alle Menschen gekommen. Da habe ich mit den anderen Engeln einfach ein großes Halleluja angestimmt. Halleluja!"

Er entfernt sich langsam, fröhlich und ein bisschen bei sich selbst leise weiter Halleluja flüsternd

Engel Daniel und Engel Rafael: "Halleluja!"

Engel Rafael: "Ich habe eine Entscheidung getroffen: Ich werde Gott bitten, dass er mich auf die Erde sendet, damit ich erleben kann, was er mit den Menschen vorhat."

Liedvorschlag: "Jetzt ist es wieder höchste Zeit"

Szene 4: Engel Rafael fragt Gott

Engel Rafael: "Du, Papa, hörst Du mich, ich muss mit Dir reden.

Gott (nur als Stimme): "Du weißt doch, dass ich immer Zeit habe für die, die mit mir reden wollen."

Engel Rafael (geht auf und ab und schaut in den Himmel): "Du, ich möchte Dich um einen Gefallen bitten. Eigentlich gefällt es mir ganz gut hier im Himmel. Aber ich möchte auch einen Auftrag von Dir. Ich würde so gern mal auf die Erde. Ich habe gehört, da kann durch uns Engel so viel Gutes geschehen."

Gott: "Gut, die sich senden lassen, sollen gehen. Weißt Du denn auch, was Du zu tun hast?"

Engel Rafael: "Also, ich würde es erst mal richtig krachen lassen. Den nächtlichen Himmel in ein helles Feuerlicht tauchen und Lichtblitze über den Himmel zucken lassen und mich dann wie ein siegreicher König herunterschweben lassen. Die Menschen brauchen große Zeichen, große Wunder."

Gott: "Das hätte ich auch machen können damals zu Weihnachten. Damals in der ersten Weihnacht habe ich es vorgezogen, in menschlicher Gestalt aufzutreten. In der Gestalt eines Kindes. Weißt Du, wenn Menschen wachsam wären, könnten sie mir in ganz vielen Gestalten auf der Erde begegnen. Da braucht es nicht immer spektakuläre Begleitumstände."

Engel Rafael: "Ist das nicht viel schwieriger, die Menschen so zu erreichen als mit großer Macht?"

Gott: "Probier es aus. Du weißt ja, mein Geist ist immer noch in der Welt unterwegs. Mein Geist ist für Engel und Menschen zu vernehmen. Bist Du bereit?"

Engel Rafael: "Ja, ich lasse mich von Dir senden."

Engel Rafael geht durch die vordere Tür aus der Kirche, es wird ein bisschen umgebaut, die Personen der nächsten Szene nehmen ihre Plätze ein, der Engel kommt von hinten durch die Kirche und setzt sich vorne mitten in das Geschehen auf einen geeigneten Platz

Szene 5: Weihnachtsprobe in der Gemeinde

Personen: Kai und Hans (2 Hirtenjungs); Miriam (Maria); Jonas (Josef); Heide und Elke (2 verkleidete Engel); Simone, Klara und Petra (3 verkleidete Könige); ein Leiter.

Engel Rafael: "Wo bin ich denn hier gelandet? Gut, dass mich die Menschen nicht sehen können. ER hast mich als unsichtbaren Engel geschickt. Merkwürdig, da sehen ja zwei aus, als wollten sie Engel sei

Leiter: "Also, ich bitte noch mal um Aufmerksamkeit (einige beachten ihn nicht und quatschen). Simone, Thomas, würdet ihr mir auch mal bitte Euer Ohr schenken?
Also, in ein paar Tagen ist der 24. Dann soll unser Weihnachsttheaterstück für die Gemeinde aufgeführt werden. Und Frau Dembowski (oder ein anderer Name, der in der Gemeinde passt) hat mir erzählt, dass sie sich schon sehr auf Eure Darbietung freut wie viele andere in der Gemeinde. Wir wollen in der Generalprobe noch mal alles durchüben. Habt Ihr Eure Requisiten dabei? Klara, Petra, Simone (schaut die Heiligen Drei Könige an), wo habt Ihr Eure Geschenke?"

Die drei schauen betroffen auf die Erde

Simone: "Also, es gibt dieses Jahr keine Geschenke."

Leiter: "Aber wieso? Ich habe Euch doch letzte Woche das Glitzerpapier mitgebracht, mit dem Ihr die Holzkästen bekleben solltet."

Klara : "Ja, also, wir haben uns auch dafür bei Simone getroffen. Und Simone hat gesagt, dass man daraus auch super kleine Sterne basteln könnte. Und das haben wir dann auch gemacht und Simone hat jetzt eine total schöne Weihnachtsdekoration auf ihrer Tapete. Wir haben alle bei Simone aufgehangen."

Simone (protestierend): "Das stimmt nicht, ihr habt Euch auch welche mitgenommen! Bei denen im Zimmer hängen mindestens genau so viele Sterne wie bei mir."

Leiter (erschüttert): "Soll das heißen, die Heiligen Drei Könige kommen dieses Jahr ohne Geschenke zur Krippe?"

Petra: "Na ja, wenn es auf die Geschenke ankommt, wird uns bestimmt noch was andereseinfallen."

Leiter (schaut Maria und Josef an): "Und wo ist die Puppe für die Krippe?"

Jonas: "Ja, also ich dachte, die bringt die Miriam mit. Die ist schließlich die Maria, das ist ja auch ihr Kind."

Im Hintergrund beginnt einer der Hirten mit einem Stab an den Flügeln eines Engels (Heide) herumzuspielen

Miriam: "Du kannst Dich auch ruhig mal um unser Kind kümmern. Du bist ja schließlich Josef, der Vater."

Jonas: "Also, ob ich wirklich der Vater bin, weiß ich nicht. Ich habe doch hier sowieso nur eine Statistenrolle."

Heide (von hinten laut): "Aua, hör auf du gemeiner Blödmann. Immer musst Du mir mit Deinem blöden Stock an die Flügel gehen."

Elke: "Bei der letzten Probe hast Du das bei mir auch schon gemacht!"

Kai: "Macht halt eben Spaß, Engel zu ärgern"

Der anwesende unsichtbare Engel schüttelt entrüstet den Kopf, während Kai wieder mit dem Stock nach dem Engel pieken will

Heide: "Manno, das reicht jetzt aber"

Sie holt mit der Hand aus, um zurückzuschlagen, aber Kai weicht aus und stattdessen trifft sie Hans

Hans: "Aua, Du blöde Kuh, ich habe doch gar nichts gemacht"

Er fuchtelt mit seinem Stab zurück und trifft Heide, die läuft weinend in die Arme des anderen Engels Elke

Leiter: "Na, da ist ja eine schöne Bescherung. Die heiligen drei Könige haben keine Geschenke mehr für das Jesuskind übrig, weil ihnen die eigene Zimmerdekoration wichtiger war. Maria und Joseph haben eine Ehekrise und Zoff, wer sich um das Kind kümmert. Und die Hirten schlagen sich mit den Engeln. Und in ein paar Tagen ist Weihnachten und wir sollen der Gemeinde die Geschichte von der Geburt Jesu vorspielen.

Alle schauen betroffen zur Erde und schweigen. Der Engel Rafael steht auf, geht umher, schaut die Menschen an, das Mädchen, das weint, berührt er sogar, dass sie ihren Kopf hebt. Er schaut sich um, sieht die Bibel auf dem Altar an, da kommt ihm eine Idee. Er geht zur Bibel und schlägt sie bei Johannes 1 auf. Die anderen tun so, als ob sie einen Luftzug wahrnehmen

Leiter: "Irgendwo ist hier Durchzug, die Seiten der Bibel auf dem Altar fangen an zu flattern"

Er geht zum Altar und liest die Stelle vor

Leiter: "Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns. Wisst ihr, wenn wir schon kein Jesuskind haben, dann legen wir halt die Bibel in die Krippe."

Er nimmt das Buch und legt es in die Krippe, Engel Rafael tritt dazu

Jonas: "Merkwürdig, das ist, als wenn eine besondere Kraft von der Krippe ausgeht."

Engel Rafael blättert weiter in der Bibel und schlägt sie bei Matthäus 1 auf, Jonas beugt sich herunter, nimmt die Bibel und liest

Jonas: "Hier steht: Josef, Du Sohn Davids, fürchte Dich nicht, Maria, Deine Frau zu Dir zu nehmen, denn was sie empfangen hat, das ist vom Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst Du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden."

Leiter: "Na das ist doch ein Argument, Josef!"

Jonas: "Wenn das so ist, dann möchte ich an Deiner Seite stehen, Maria."

Maria schaut etwas beschämt und gerührt, während Jonas neben sie tritt

Petra: "Hat das Buch auch was für die Heiligen drei Könige zu sagen?"

Petra tritt langsam an die Krippe, während der Engel Rafael ganz schnell blättert und Römer 8 aufschlägt, Petra nimmt die aufgeschlagene Bibel

Petra: "Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eingeborenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für alle dahingegeben – wie sollte er mit ihm nicht alles schenken?"

Simone: "Das heißt, dass das Wichtigste Geschenk zu Weihnachten für uns gegeben wurde. Wir sind von Gott mit seinem Sohn beschenkt"

Klara : "Ja, das stimmt, aber wenn man ein Geschenk bekommt, dann schenkt man doch auch meistens etwas zurück, oder?"

Kai: "Vielleicht steht da auch etwas drin für uns Hirten?"

Wieder blättert der Engel zu Mk 12,30.3,1während der Junge zur Krippe tritt

Kai: "Die Seiten sind schon wieder weiter geflattert. Hier steht fett: Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit allen deinen Kräften. Das andere aber ist dies: Du sollst Deinen Nächstenlieben wie Dich selbst."

Hält eine Moment inne und schaut dann zu Heide und Elke hinüber

Kai: "Tut mir leid, dass ich Euch geärgert habe, ich glaube, Engel und Menschen sollte man anders behandeln"

Heide, Elke und Engel Rafael nicken

Elke: "Ja, denn Engel verkünden den Hirten schließlich die frohe Botschaft."

Heide: "Und weil ich ein Engel bin, werde ich Dir noch mal vergeben."

Leiter: "Wenn das so ist, dann können wir ja noch einmal beginnen. Damit es auch Weihnachten so ist, wie es sein soll."

Engel Rafael: "Ich glaube, hier kommen die Dinge bis Weihnachten noch mal in Ordnung. Ich mache mich auf den Weg. ER braucht mich bestimmt noch woanders bis zum 24. Auf Wiedersehen, denn wenn Ihr Menschen ganz leise seid und aufpasst, dann könnt Ihr mir und vor allem IHM nicht nur zu Weihnachten begegnen."

VORHANG.

Liedvorschlag: "Es wird nicht immer dunkel sein"; "In der Nacht von Bethlehem"

© 2009 FeG Düsseldorf, Pastor Lorenz Bührmann

Anmerkungen des Autors

Personen: Erzähler, Engel Daniel, Engel Rafael, Engel Gabriel, zwei Hirten, 2 verkleidete Hirtenjungs, Maria, Josef, 2 verkleidete Engel, 3 verkleidete Könige, ein Leiter, Gott als Stimme

Requisiten: Himmeldeko mit Wolken, 3 +2 Engelkostüme, Lagerfeuerstelle, 2+2 Hirtenkostüme, Scheinwerfer für Licht, Wegweiser Bethlehem, Kostüme für Heilige Drei Könige, Hirtenstäbe, Bibel, Krippe, Kostüme für Maria und Josef,

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