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Gedicht vom Konsum

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Informationen:

  • < 5 Minuten
  • Allgemein, Sprechmotetten

Gedicht als Vorwort zur Predigt: Konsum und Genusssucht ist nicht Sinn des Lebens. Mit Nachwort. Fazit: Sammelt Schätze im Himmel.

Konsum, Geld, Schatz, Himmel, Dieb, Kredit, Gedicht vom Konsum

Das Stück

Die Wirtschaft kann nur laufen, wenn wir alle vieles kaufen.

So sagt man uns doch immer wieder und die Leute, brav und bieder,

kaufen, was sie grad so sehen und wo sie gerade gehn und stehn.

Ist alles Geld dann ausgegeben, kann man auf Pump noch herrlich leben.

Die Werbung macht uns Appetit, "kauf drei und nimm dann zwei noch mit".

Und ist der Käufer noch gehemmt, gibt’s nen Kredit zu Null Prozent.

So dreht sich die Welt genüsslich ums Geld.

Alles kann man sich erfüllen, die ganze Wohnung damit füllen.

Doch ist das wirklich Zweck und Sinn, warum ich auf der Erde bin.

Zum Verbrauch und zum Konsum, also zum Genießertum?

Wie so'n Schwein, das frisst und frisst, bis es reif für'n Schinken ist?

Muss uns denn die Werbung sagen, wohin unser Geld wir tragen?

Und wenn es kein Kredit mehr gibt, ist man plötzlich unbeliebt.

Keine Gnade gibt es dann, wenn man nicht mehr zahlen kann.

Und irgendwie sind doch fast alle in der Überschuldungsfalle.

Doch lasst uns einmal überlegen, worauf liegt denn wirklich Segen?

Was hat unbegrenzte Haltbarkeit, was bleibt mal auch in Ewigkeit?

Was kann uns kein Dieb mehr klauen und keine Motte mehr zerkauen?

Wo sollen wir die Sachen sammeln, damit sie uns nicht mehr vergammeln?

So, nun endet das Gedicht. Mehr erzähl ich lieber nicht.

Denn auf alle diese Fragen, will die Predigt etwas sagen.

Predigt: z.B. Matthäus 6,19-21

Nachwort:

Sammelt keinen Schatz auf Erden, das kann nichts von Dauer werden.

Investiert in Himmelsgeld, gebt dem Herrn, was ihm gefällt.

Es zählt nicht, wie viel man gibt, sondern wie sehr einer liebt.

Und mit Sicherheit gibt es im Himmel keinen Zerfall und keinen Schimmel.

Anmerkungen des Autors

Das Gedicht kann der Prediger allein vortragen oder es übernimmt eine zweite Person.

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