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Informationen:

  • 5-15 Minuten
  • Weihnachten

Maria, Josef, der Esel und der Herbergsvater - wie haben sie Weihnachten erlebt?

Maria, Josef, Esel, Herbergsvater, Wirt,

Das Stück

Esel: "Ja, ja, ich bin ein Esel. Ein besonderer Esel, ja. Ich bin DER Esel! Ich habe Maria von Nazareth nach Bethlehem getragen, 170 km, fünf Tage lang. Zuerst war ich ein bisschen sauer. Maria mit ihrem dicken Bauch, och was für eine Last! Aber dann, was für eine liebe nette Herrin, immer ein gutes Wort, immer eine Streicheleinheit. Naja, als wir dann in Bethlehem waren und sie haben in meine Futterkrippe ihr Baby reingelegt, danke, so eine Ungerechtigkeit, aber dann hab' ich so ganz langsam mitgekriegt, wer das ist. Och, war ich stolz, hab ich den Kopf hochgetragen. Ist ja auch was Besonderes, den König der Könige zu tragen. Und die Futterkrippe, ach, ich hab auch so zu fressen bekommen, schöne Weihnachten noch und gutes Futter."

Maria: "Ich bin die Magd des Herrn. Ich dürfte ein Werkzeug Gottes sein.
Das ist – och ich kann’s gar nicht ausdrücken. Dabei war ich am Anfang voller Angst: was wird Josef sagen, glaubt er mir? Das ich mit keinem anderen Mann was gehabt habe? Dann auch noch die blöde Volkszählung kurz vor meinem Termin. Fünf Tage auf dem Esel, aber so ein liebes Tier. Und dann die Geburt im Stall, nicht gerade das, was man sich wünscht. Aber wie dann die Hirten kamen, in den Stall, und diese vornehmen Männer aus dem Morgenland, wow, da bin ich dankbar geworden, toll, Gott benutzt mich, der Sohn Gottes, mein Baby. Schöne Weihnachten wünsche ich euch, Gott liebt euch."

Josef: "Maria, die Liebe meines Lebens! Dann kommt sie und sagt, sie ist schwanger, wir waren verlobt. Och, och meine Maria, dabei waren wir uns einig, wir wollten aufeinander warten. Von mir ist das Kind nicht. Und diese Story dann, das Kind ist von Gott. Mh. Wenn ich nicht diesen Traum gehabt hätte, ich weiß nicht. Gott benutzt mich, aber bitte doch nicht so, diese Schande, aber dann habe ich um Marias willen die Situation angenommen. Und jetzt? Ich kann euch sagen, mit Gott leben kann schon ganz schön anstrengend sein. Schöne Weihnachten und lasst euch überraschen!"

Herbergsvater: "Wisst ihr wer ich bin? Ne? Ein völlig ungerecht behandelter Mann und das schon seit mehreren hundert Jahren, ich muss herhalten für den klassischen Typ, der Jesus keinen Raum in seinem Herzen einräumt. Na, klingelt's? Ich bin der Herbergsvater, der keinen Raum in der Herberge hatte. Ich hab echt keine Zimmer mehr frei gehabt, wirklich. Da hab ich an den Stall gedacht und hab sie dorthin geschickt, die zwei. Maria hochschwanger, dann kriegt sie glatt dort ihr Baby, ja im Stall. Heute weiß ich, wer das war, das war Jesus! Eigentlich war ich doch ein Werkzeug Gottes. Na denn, Prost-Mahlzeit, schöne Weihnachten ihr Leut!"

ENDE.

Anmerkungen des Autors

Ist nur eine Idee, kann man beliebig kürzen, erweitern oder sogar neue Figuren erfinden, z. B. einen Volkszähler, eine Stadtwache, einen Mitreisenden, ein anderes Tier im Stall usw.

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