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Informationen:

  • < 5 Minuten
  • Weihnachten

Mutter ermutigt Tochter, mitten im Weihnachtsstress auch mal über eigene Wünsche nachzudenken.

Advent, Weihnachten, Wünsche, Sterne, Weihnachtsstress

Das Stück

Mutter (sitzt bei Adentsmusik gemütlich am Tisch und bastelt Transparentsterne): "Ach, diese Sterne zu basteln ist so schön ..."

Christel (kommt gehetzt rein, mit Einkaufstüten beladen): "Hallo Mutter! Hier ist der Kaffee. Und ich muss jetzt auch gleich weiter. Der ganze Weihnachtsstress ... So manche Geschenke hab' ich schon. Was sich Theodor dieses Jahr vom Weihnachtsmann wünscht! Wo soll ich nur einen Legokran zu erschwinglichen Preisen herbekommen? Bei den anderen ist es ja noch schwieriger! Da hab ich keinen Plan, was die sich wünschen ... Na ja. Ich muss weiter. Tschüss!!"

Mutter: "Christel, wart mal! Was wünschst DU dir eigentlich?"

Christel (verlegen): "Hhm ... zwei Eierbecher könnte ich gebrauchen ... Gestern gingen zwei kaputt."

Mutter: "Nein, was wünschst du dir im Herzen so ganz persönlich?"

Christel: "Das ist doch egal, warum darüber nachdenken? Da passiert doch sowieso nichts ..."

Mutter: "Ja, aber meinst du denn, dass das so bleiben muss? Vielleicht erwartest du einfach zu wenig? Vielleicht gibt es schon den Silberstreif am Horizont und du nimmst ihn nur nicht wahr? Was tust du dafür, dass deine Träume wahr werden?"

Christel: "Hhm ..."

Mutter: "Schau mal, wie schön dieser Stern strahlt, wenn man ihn ins Licht hält ..."

LICHT AUS.

Anmerkungen des Autors

Bin gespannt auf Rückmeldungen, habe das Stück selber noch nicht aufgeführt.

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