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Ich bin die Auferstehung und das Leben

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Informationen:

  • < 5 Minuten
  • Allgemein
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Enkelin möchte Oma Kryonik schmackhaft machen (Einfrieren von Menschen nach ihrem Tod. Blut wird durch Frostschutzmittel ausgetauscht.). Oma erklärt, dass sie sich auf Jesus verlässt. Aber Frostschutzmittel braucht sie trotzdem noch ...

Ich bin die Auferstehung und das Leben, Jesus, Auferstehung, Leben

Das Stück

Oma (geht am Stock durch den Raum, schaut sich suchend um): „Melanie? Ja wie? Sitzt du immer noch an deinem Combuder? Wir wollten doch Äpfel auflesen.“

Enkel: „Oh sorry, Oma, ich hab gar nicht mehr auf die Uhr geschaut. Ich habe da so einen wissenschaftlichen Artikel gefunden. Den musste ich unbedingt lesen. Das ist nämlich auch für dich voll aktuell – in deinem Alter ...“

Oma: „So, so, was haben sie jetzt schon wieder erfunden? Du weißt doch, dass ich lieber in meine Knoblauchzehen direkt rein beiße als irgendwelche Pillen zu schlucken.“

Enkel: „Ach Oma, da sind Knoblauchpillen Peanuts. Da geht’s um Kryonik.“

Oma: „Aha. Was ist denn das für eine Krankheit?“

Enkel: „Oma, das ist keine Krankheit. Da geht’s um (liest im Internet) die Konservierung von Organismen und Organen in extremer Kälte – genauer gesagt bei -196° – um sie nach Möglichkeit in Zukunft wieder zu beleben. Weißt du – und wenn die medizinische Forschung dann irgendwann mal so weit ist, dass sie ein Leben ohne Krankheit und Altern ermöglicht, dann kann man diese Organismen – also auch Menschen – vielleicht wieder auftauen und sie wieder zum Erwachen bringen. Oma, das ist doch genial, wo du doch schon so alt bist. Da melden wir dich an!“

Oma: „Oh Mädchen, ich hab es ja schon immer gewusst. Das viele Surfen im Internet tut dir nicht gut.“

Enkel: „Oma, jetzt hör mir doch mal zu. Weißt du, wenn man dann gestorben ist, dann kühlen die einen langsam runter, und das Blut wird mit Frostschutzmittel ausgetauscht. Du, und das wäre doch echt schade, wenn die – also weißt du – ich hoffe ja, dass du noch ganz lange lebst – aber wenn die dann nur fünf Jahre nach deinem Tod ihren Durchbruch hätten und wirklich Menschen wiederbeleben könnten. Wir müssen dich da unbedingt anmelden! Dann könntest du irgendwann wieder weiterleben! Wir hätten dich wieder zurück! Das wäre doch super!“

Oma: „Jetzt mal langsam, Melanie. Du willst dich auf so einen Humbug verlassen? Dabei habe ich doch schon längst vorgesorgt!“

Enkel: „Was? Oma, du hast dich schon mit Kryonik beschäftigt?“

Oma: „Nein, nicht mit Kryonik, sondern mit Christus! Er hat aus Erde – also aus Dreck – den Menschen geformt und ihm dann den Lebensodem eingehaucht (kann pantomimisch „unterstrichen“ werden) und dadurch Leben geschaffen – und das richtig genial – das hoch intelligente Wesen Mensch – na ja, manchmal trotz aller Intelligenz auch richtig dumm ... Die Menschen haben sich dann von Gott abgekehrt, richtig übel. Und wieder hat Jesus Leben gespendet – und zwar seins, indem er die Todesstrafe, die wir Menschen verdient hätten, auf sich genommen hat. Er ist gestorben, aber auch wieder auferstanden! Diesem Jesus traue ich es zu, dass er auch mich nach meinem Tod wieder auferwecken wird – 1000 mal mehr als sämtlichen Wissenschaftlern. Jesus sagt von sich selber 'Ich bin die Auferstehung und das Leben.' Ich lebe seit vielen Jahren mit ihm und habe erlebt, dass er mich nie im Stich lässt und immer zu seinem Wort steht. Deshalb verlasse ich mich auch in Punkto Tod ganz auf ihn. Außerdem ist es ihm schon gelungen, Tote wieder aufzuwecken: Den Lazarus, der sogar schon gestunken hat. Der war nicht eingefroren ...“

Enkel: „Ja Oma, du hast ja schon Recht, aber der Artikel hat sich gut angehört.“

Oma: „Dann können wir jetzt endlich Äpfel auflesen gehen?“

Enkel: „Ja, ich fahre nur noch kurz meinen Laptop runter.“

Oma: „Du, übrigens, bevor ich es vergesse: Wenn du morgen in die Stadt kommst, kannst du mir dann Frostschutzmittel mitbringen?“

Enkel: „Oma????? Willst du jetzt doch auf Nummer sicher gehen? Du weißt aber schon, dass man das nicht selber machen kann?“

Oma: „Und ob man das selber machen kann! Meinen Traktor habe ich noch jedes Jahr selber winterfest gemacht. Und jetzt gehen wir aber raus in den Garten!“

LICHT AUS.

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