Drama Ministry

Drama Ministry fördert Theaterschaffende in der Kirche mit Online-Material, Vor Ort-Support und deutschlandweiten Seminaren.
mehr erfahren

iThemba

Verbreitet die Stimmung Südafrikas und berichtet von der Hoffnung, die Leben verändert.
mehr erfahren

Lifeliner

Der Lifeliner teilt Leben: Unterwegs in Schulen, Fußgängerzonen und Stadtfesten. Dort wo Menschen sind..
mehr erfahren

Project Serve

Auslandseinsätze auf allen Kontinenten.
mehr erfahren

Youthload

Online Ideenpool für christliche Jugendarbeit.
mehr erfahren

JFC Deutschland

JFC Deutschland ist Teil des weltweiten Netzwerks von Jugend für Christus International.
mehr erfahren

Drama Ministry ist für dich kostenlos!

Damit wir dieses und viele andere Angebote anbieten können, braucht das Netzwerk deine Hilfe.

Willst du weiterhin dieses Angebot nutzen können? Hilf mit einer Spende!

 

Ziel: 76.500€

Jetzt unterstützen

wind of change

Männer0
Frauen2
Kinder0
Egal0

Informationen:

  • 5-15 Minuten
  • Allgemein, Jugend

Zwei total unterschiedliche Freundinnen treffen sich. Die eine hat Angst vor Veränderung. Die andere braucht ständig Veränderung.

Wind of Change, Veränderung

Das Stück

A sitzt verzweifelt vorne und sieht mut- und ratlos aus. B kommt dazu.

A: „He, was ist denn mit dir los? Ist was passiert?“

B: „Was los ist? Na, weißt du nicht, dass morgen die Schule wieder anfängt?“

A: „Klar weiß ich das. Aber deshalb lass ich mir doch nicht die Laune verderben. Außerdem fang ich morgen an einer neuen Schule an. Ich wechsle die Schule. Ich freue mich schon, viele neue Leute kennen zu lernen.“

B: „Was du freust dich auf die Schule?“

A: „Na zumindest auf die neuen Leute. Neue Lehrer sind auch mal nicht schlecht. An meiner bisherigen Schule waren schon ein paar Schnarchnasen dabei. Das kann ja eigentlich fast nur besser werden.“

B: „Ich kriege auch neue Lehrer.“

A: „Ist doch gut, oder?“

B: „Ich weiß nicht. Bei den alten wusste ich wenigstens woran ich bin. Jetzt muss ich mich wieder auf neue Lehrer einstellen. Und ich habe gehört, dass auch noch drei neue Mitschüler in meine Klasse kommen.“

A: „Ist doch cool. Ein bisschen neuer Schwung tut doch gut.“

B: „Ach, eigentlich war doch bisher alles ganz in Ordnung. Was wenn die Neuen alles durcheinander bringen und mir meine Freunde wegnehmen. Vielleicht mobben die mich sogar.“

A: „Mobben, so ein Quatsch. Freunde wegnehmen? Echte Freunde lassen sich doch nicht einfach wegnehmen. Ich jedenfalls freue mich auf viele neue Freunde. Die neue Schule, die neue Klasse. Das wird super!“

B: „Woher willst du denn das Wissen. Hast du keine Angst, dass die Lehrer blöd sind und du keine neuen Freunde findest.“

A: „Nein, das ist doch eine super Chance. Jetzt mach ich in drei Jahren mein Abi an der neuen Schule und danach geh ich erstmal ein Jahr ins Ausland. Ich möchte die Welt sehen. Ich halt es nicht mehr aus in diesem Nest hier!“

B: „Ein ganzes Jahr weg von zu Hause? Das kann ich mir nicht vorstellen. Was wenn du Heimweh bekommst.“

A: „Heimweh, ich? So ein dummes Gerede. Das ist doch cool. Vielleicht gehe ich nach Neuseeland, oder Kanada. Oder beides. In Kanada könnte ich vielleicht auch mal ein paar Semester studieren. Ich brauch das. Immer mal was Neues!“

B: „Ich könnte das nicht. Ein ganzes Jahr weg von zu Hause. Ich suche mir lieber eine Ausbildung oder ein Studium hier in der Gegend. Dann kann ich zu Hause wohnen bleiben. Dann kann ich auch weiterhin hier ins Volleyball gehen und in den Jugendtreff.“

A: „Was? Du willst dein Leben lang in diesem Kaff bleiben. Das ist doch spießig. Volleyballmannschaften gibt es auch anderswo. Und überall gibt es Kneipen und Bars in denen zehn Mal mehr los ist als hier in unserem Jugendclub. Ich halte es jedenfalls kaum mehr aus hier. Hier kenne ich jede Ecke und jeden Einwohner. Ich will so schnell wie möglich hier raus und was anderes erleben.“

B: „Das ist nichts für mich. Ich habe ja jetzt schon Schiss wenn ich ein paar neue Lehrer kriege und drei neue Mitschüler.“

A: „Jetzt lass dich mal nicht so hängen. Komm wir gehen shoppen. Ein neuer Look tut dir bestimmt gut.“

B: „Neuer Look. Wieso das denn? Ich find meine Klamotten echt noch gut. In denen fühl ich mich auch echt wohl.“

A: „Was? Die hast du doch schon über ein halbes Jahr. Da wird’s mal Zeit für Veränderung. Deine Klamotten waren letztes Jahr mal in. Aber heutzutage kannst du das vergessen. Komm los jetzt. Und danach gehen wir ins Volleyballtraining. Das geht doch heute wieder los!“

Beide gehen los zur Tür

B(beim Gehen) : „Ich wollte da eigentlich gar nicht mehr hin. Wir kommen doch jetzt in die B-Jugend. Da sind doch auch die Mädels aus dem Jahrgang über uns drin. Sandra und Sabine und so. Die spielen voll gut. Da komme ich sicher nicht in die Mannschaft rein.“

A: „Ach was, was die können, können wir schon lange. Außerdem übernimmt eine neue Trainerin die Mannschaft. Da können wir zeigen was wir drauf haben…“

B: „Eine neue Trainerin, oh nein…“

Spenden, helfen, fördern

Mit deiner Unterstützung hilfst du uns Theaterschaffenden

Jetzt spenden