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Zuhause im Glück?!

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Informationen:

  • 5-15 Minuten
  • Allgemein

Jesus kommt als Zuhause im Glück Zimmermann und klingelt bei Klaus. Dieser versteht nicht, warum ausgerechnet dieser Imanuel an seine Tür klingelt. Jesus versucht Klaus die Augen zu öffnen, dass es um mehr geht als ein Haus im Glück!

Glück, glücklich ist wer, Zuhause im Glück

Das Stück

Klaus: "Guten Tag, wie kann ich ihnen helfen?"

Immanuel: "Hi, ich bin Immanuel und ich komme wegen der Zuhause im Glück Baustelle."

Klaus: "Zuhause im Glück – das ist doch die Sendung aus dem Fernsehen (dreht sich rum und schreit laut durchs Haus) Inge, was hast du jetzt schon wieder angestellt – INGE – diese Frau!"

Immanuel: "Also, wenn ich kurz stören dürfte – hier ist doch ... (Adresse verwenden in der sich euer Anspiel abspielt)."

Klaus: "Ja, schon."

Immanuel (durchatmen): "Haaa dann hab ich doch die richtige Adresse und du bist Klaus."

Klaus (etwas skeptisch): "Jaaa … (entschlossen) Momentmal, also wir kaufen nichts."

Immanuel: "Ich habe auch nichts zu verkaufen, ich bin hier um zu helfen."

Klaus: "Bei was denn?"

Immanuel: "Zuhause im Glück? Einzug in ein neues Leben!"

Klaus: "Unser Haus ist nicht renovierungsbedürftig."

Immanuel: "Bist du sicher, also mir sind da schon einige Sachen aufgefallen, ohne dass ich überhaupt reingekommen bin."

Klaus (etwas wütend): "Ach ja, was denn bitteschön?"

Immanuel: "Du hast da einen kleinen Dachschaden."

Klaus (richtig sauer): "Was – jetzt werden sie nicht unverschämt!"

Immanuel: "Ich wollte sagen, dass bei dir einige Ziegel verrutscht sind und nicht mehr den nötigen Schutz bieten. Gerne will ich dir helfen das zurechtzurücken."

Klaus (reumütig, stammelnd): "Ah ok – danke, ist mir noch gar nicht aufgefallen."

Immanuel: "Das fällt den meisten nicht auf, die haben auch nicht so den Blick von oben wie ich ihn hab. Dürfte ich jetzt vielleicht reinkommen?"

Klaus: "Na gut, dann komm mal rein."

Immanuel: "Ich habe hier noch so ein paar Dinge auf meinem Zettel stehen."

Klaus: "Was für ein Zettel denn?"

Immanuel (rollt eine lange Checkliste aus): "Wo sollen wir denn anfangen, also eigentlich bin ich ja gelernter Zimmermann und ich muss schon sagen, das Gebälk, was dein Haus hier zusammenhält, sieht zwar nach außen noch ganz schön aus, aber innen krankt es – wenn du nichts unternimmst wird das Herz schnell faul und dann hast du mehr oder mindern nur noch ein Kartenhaus."

Klaus (besorgt): "Was hab ich?"

Immanuel: "Dein Haus ist Herzkrank."

Klaus (schüttelt den Kopf): "Moment mal, dass kann gar nicht sein – woher willst du das denn wissen, dass kann man doch von außen gar nicht sehen."

Immanuel: "Ja, das stimmt, die meisten können das nicht, bzw. man merkt es in der Regel erst, wenn es zu spät ist, aber deswegen bin ich ja hier, denn ich habe den Durchblick!"

Klaus: "Den Durchblick? Ok!"

Immanuel: "Ja, meinem Auge entgeht nichts! Im Übrigen, die goldene Haustür, ist die nicht etwas to much?"

Klaus (stolz, Brust raus): "Man muss doch zeigen, was man hat!"

Immanuel: "Und was hast du?"

Klaus: "Ja, dass man Geld hat."

Immanuel: "Naja Geld – das hat doch wohl eher die Bank und du einen viel zu hohen Kredit – also eine normale Tür hätte es doch auch getan – ich glaub, die bauen wir auch zusammen gleich mal aus, dann kannst du schon wieder 3 Monatsraten bezahlen."

Klaus: "Was, meine Tür – kommt nicht in Frage – dann denken doch die Leute ich wäre arm. Das geht gar nicht!"

Immanuel: "Achja! Und dass deine Tochter oben gerade heult, finde ich geht gar nicht!"

Klaus: "Bist du jetzt auch noch Psychologe? (Jetzt sarkastisch) Moment, ich habs – du bist die Supernanny – oder noch besser, du bist gekommen wegen Frauentausch – also meine kannst du auch so haben."

Immanuel (ironisch): "Oh, du bist gut! (Ernst) Aber nicht in Sachen Humor, sondern im Dinge verdrängen. Deine Tochter heult weil sie nicht mit auf die Klassenfahrt kann, weil du ja dir mit deinem Motorrad einen Kindheitstraum erfüllen musstest. Und deine Frau würde ich an deiner Stelle nicht eintauschen."

Klaus: "Und warum nicht du Klugscheißer?"

Immanuel: "Sie telefoniert gerade mit deinem Nachbarn und versucht ihn davon zu überzeugen, dass du doch ein ganz lieber Mann bist und normalerweise keiner Fliege was antust, aber die Situation gerade ziemlich angespannt ist und er nochmal ein Auge zudrücken und nicht Anzeige erstatten soll."

Klaus: "Aha, also mein Nachbar hat dich geschickt – wusste ich es doch."

Immanuel: "Nein, ich bin Immanuel vom Zuhause im Glück Team."

Klaus: "Ich weiß echt nicht was du hier willst – unser Haus steht tipptopp da und wir sind glücklich damit, wie es ist!"

Immanuel: "Bist du das wirklich?"

Klaus: "Was denn?"

Immanuel: "Glücklich?"

LICHT AUS.

Anmerkungen des Autors

Wir haben das Anspiel bei einem Gemeindetag aufgeführt zum Einstieg zur Predigt, in dem es unter anderem auch darum ging, dass Jesus mit uns zusammen an unserem Leben arbeiten will.

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